Schostakowitsch Sonate für Cello und Klavier - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 05.03.2006 20:44 
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Trusted Junior
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Registriert: 29.06.2003 11:25
Beiträge: 160
Ok, dann versteh' ich das schon eher.
Aber ich find's trotzdem noch beeindruckend - zwischen Klavier und Orgel ist ja schon ein kleiner Unterschied. zwinkernd

Gruß,
Fantasia

_________________
Sine musica nulla vita. zwinkernd


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BeitragVerfasst: 05.03.2006 22:39 
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Trusted Junior

Registriert: 13.10.2005 12:15
Beiträge: 120
zwischen klavier und orgel ist ein sehr sehr großer Unterschied^^


aber wie fantasia schon sagte: sehr beeindruckend!!! Smile


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BeitragVerfasst: 05.03.2006 23:56 
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Trusted Junior

Registriert: 23.04.2005 17:17
Beiträge: 180
Ja, das mit dem Unterschied zwischen beiden Instrumenten mein ich auch breit grinsend... Mittlerweile hab ich mich aber schon sehr gut auf dem Klavier eingelebt und würde es für nichts auf dieser Welt gegen eine Orgel eintauschen wollen. zwinkernd

_________________
Das wäre eine kleine Kunst, die nur Klänge und keine Sprache noch Zeichen für Seelenzustände hätte! (Robert Schumann)


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BeitragVerfasst: 06.03.2006 17:04 
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Trusted Junior

Registriert: 13.10.2005 12:15
Beiträge: 120
Smile richtige Einstellung, mein Herr breit grinsend



zur Abwechslung kann aber ne richtig, große Orgel auch mal ganz schön sein. Aber Klavier ist viel besser, stimmt schon *G*


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BeitragVerfasst: 09.03.2006 19:57 
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gerade frisch dabei

Registriert: 09.03.2006 00:21
Beiträge: 3
Hallo Dolcissima!

Ich glaube, das Schwierigste an der Schostakowitsch Sonate ist, den Charakter zu treffen. Dazu empfehle ich dir eine Biographie von Schostakowitsch von Solomon Wolkow "Die Memoiren des Dimitri Schostakowitsch". Das Buch ist leider nicht so billig, aber vielleicht kannst du es in einer Bibiothek ausleihen. Lohnt sich aber auf alle Fälle, da es sehr interessant, schön zu lesen und dir viel Information zum Leben und den Gedanken Schostakowitschs gibt.
Es gibt schwierigere Stücke für Cello, natürlich hat auch die Schostakowitsch Sonate auch ihre blöden Stellen, aber jeder Cellist sollte das gerne spielen. Für Klavier ist glaub ich der 4.Satz am schwierigsten, da gibt es ein paar blöde Läufe. Viel Spass, das wird bestimmt eine tolle und interessante Arbeit!


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BeitragVerfasst: 10.03.2006 15:28 
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Anfänger

Registriert: 12.12.2005 19:07
Beiträge: 37
@Sollima

Vielen Dank für Deine Antwort!
Vor einiger Zeit stand ich tatsächlich in einer Musik-Buchhandlung und suchte nach einer Schostakowitsch-Biographie. VIELEN DANK für Deinen Tip! Ich finde es immer gut, wenn jemand schon Erfahrungen mit bestimmten Werken gemacht hat und diese weiterempfehlen kann. Wenn ich das nächste mal in die Bibliothek gehe, werde ich Ausschau halten nach dem Buch.

Oh ja, auf den Schostakowitsch freue ich mich schon sehr! In ca. 3 Wochen kann ich mich ganz und gar darauf konzentrieren. Smile

Hast Du die Sonate schon mal gespielt?


Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 11.03.2006 18:59 
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gerade frisch dabei

Registriert: 09.03.2006 00:21
Beiträge: 3
Hi Dolcissima!

Ja, ich habe die Sonate in meinem ersten Semester gespielt, hat sehr viel Spass gemacht. Der 2.Satz ist ja sehr wirkungsvoll, am liebsten mag ich aber den 3.Satz, musikalisch kann man sehr viel damit machen. Dafür habe ich auch dieses Buch gelesen, ich wollte damals alles "nur" schön spielen und habe daran gelernt, dass Schostakowitsch aber einen ganz bestimmten Charakter hat und nicht alles nur schön ist.
Vor zwei Wochen habe ich in so einem Orchester Schostakowitsch 2.Klavierkonzert gespielt, Mikhail Rudy war Solist, das ist ja auch ein tolles Konzert, als Pianistin kennst du das bestimmt, für mich war es neu, hat mir aber sehr gut gefallen.
Alles Gute für die Sonate!


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BeitragVerfasst: 13.03.2006 20:41 
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Anfänger

Registriert: 12.12.2005 19:07
Beiträge: 37
Hallo Sollima,


toll, daß Du die Sonate gespielt hast, vielleicht kann man sich zu gegebener Zeit ja mal darüber unterhalten. Egal, was ich von Schostakowitsch höre, ich bin immer wieder aufs neue begeistert!
Vor ein paar Monaten habe ich mir in der Bibliothek einige CD´s (die, die eben gerade verfügbar waren, und das waren hauptsächlich Sinfonien) ausgeliehen, das Klavierkonzert war leider nicht dabei. Leider kenne ich es nicht. Aber ich kann mir gut vorstellen, daß es unglaublichen Spaß machen muß, Schostakowitsch im Orchester zu spielen. Heute habe ich das Cellokonzert gehört - klasse!

Liebe Grüße


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BeitragVerfasst: 17.03.2006 00:34 
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Semi-professional

Registriert: 08.12.2004 01:12
Beiträge: 293
Wohnort: NRW
das empfohlene Buch von Wolkow ist als umstritten zu bezeichnen. Etliche Musikwissenschaftler scheinen es als Fake anzusehen.

witzigerweise täuscht Wolkow seine Leser sehr geschickt indem er im Vorwort eröffnet, dass nach langer Debatte die Authentizität seines Buches nun endlich anerkannt würde, was keineswegs der Fall ist.

dazu der folgende Link:

http://paulmitchinson.com/articles/why- ... raudulent/

und
http://paulmitchinson.com/articles/wishful-thinking/

liebe Grüße!

Christoph


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BeitragVerfasst: 17.03.2006 19:45 
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Anfänger

Registriert: 12.12.2005 19:07
Beiträge: 37
Confused Ich habe mal bei Amazon.de nachgeschaut und fand folgenden Satz:


"Erst Maxim, der Sohn des Komponisten, gab nach seiner Emigration 1981 in den Westen zu: "Die dort gewählte Sprache erkenne als die meines Vaters wieder." "

Vielleicht kann man das Buch mit einiger Skepsis lesen und dennoch hilfreiche Informationen finden?
Gibt es andere Meinungen dazu?


Liebe Grüße


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