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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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MightyDuck
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Verfasst: 19.03.2010 20:40 |
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| Trusted Junior |
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Registriert: 04.02.2006 20:45 Beiträge: 225 Wohnort: irgendwo im Taunus
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Servus! Im refrain von einem unserer songs slappt unser basser was die saiten halten...und der versuch das aufzunehmen ist kläglich gescheitert. Ich hab beim ersten anlauf den bass direkt ins audiointerface gestöpselt. Aber selbst bei ganz zuz gedrehtem pegelpoti am audiointerface kamen immernoch viel zu hohe pegelspitzen rein...und der rest vom signal war vviel zu leise. Auch mit dem Kompressor konnt ich da kaum was ausgleichen. Nun meine Frage: WIe nehm ich nen slapbasspart so aus, dass es fetzt (nicht das audiointerface...) und druckvoll ist? Den Bass vllt an der DI-Box vom Amp abgreifen? Hatte sogar mal gehört, dass man noch nen mic vor die saiten oder den amp stellen könnte... also, bin froh um hilfe =)
cheerio martin!
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mgrie
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Verfasst: 19.03.2010 21:48 |
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| Trusted Junior |
Registriert: 26.11.2009 19:25 Beiträge: 156 Wohnort: Großenkneten
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Moin,
hast du es schon mal mit einem Micro vor dem BassAmp probiert ?
Falls das nicht geht, solltest du weiter mit dem Kompressor probieren. Benutze vielleicht auch 2 Spuren, eine mit dem Original-Sound für den Punch, und die 2. für dass komprimierte Fundament.
Gruß Matthias
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MightyDuck
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Verfasst: 24.03.2010 16:39 |
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| Trusted Junior |
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Registriert: 04.02.2006 20:45 Beiträge: 225 Wohnort: irgendwo im Taunus
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nee, micro vorm amp hab ich noch nicht versucht; werde ich aber noch in angriff nehmen =) allerdings ist das problem mit dme originalsignal, dass es quasi klanglich unbrauchbar ist, da es ungehure pegelspitzen hat und der rest viel zu leise ist (gerade mal 20 % der dynamik von einer pegelspitze...) und diese pegelspitzen sind ja auch übersteuert (wie ich im ersten thread kurz erwähnt hatte). hat jemand vllt schon getestete kompressoreinstellungen zur hand =) beste grüße!
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Fenderizer
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Verfasst: 24.03.2010 19:26 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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'Getestete Kompressoreinstellungen' müssen nicht zwangsläufig auf anderen Signalen in gleicher Weise wirken ... von da her IMHO zwecklos, hier genaue Werte anzugeben. Da das Problem wohl besonders im Anschlag liegt, den Attack-Parameter 'mal auf kurze Werte setzen, damit die Spitzen auch sicher erkannt werden.
Ansonsten kann auch die Abnahme per Mikro helfen, da die Membran(masse) insbesondere bei dynamischen Mikrophonen eine gewisse Trägheit besitzt und damit schon 'mal die ärgsten Spitzen abmildern dürfte. Dahinter kann man natürlich auch immer noch einen Kompressor/Limiter setzen ...
Sofern verfügbar, vielleicht auch einmal einen Kompressor (Bodentreter) zwischen Bass und Verstärker ausprobieren ...
Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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