Songs aufmotzen - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 12.03.2010 17:04 
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Kistenschlepper

Registriert: 27.03.2009 02:01
Beiträge: 60
Hallo Leute.

Habe nun 2 (bald 3) fertige Aufnahmen und möchte diese nun selbst abmischen und bearbeiten.

Bin ziemlich neu in dem Métier und habe quasi keine Erfahrung damit, aber nichtsdestotrotz möchte ich mich drüber wagen, denn wenn man nie damit anfängt kann man ja auch nie was lernen und besser werden. Außerdem habe ich für das Hobby schon sehr sehr viel Geld ausgegeben, und daraus möchte ich nun endlich was machen!

Ich weiß, dass dieses Thema auch recht komplex ist und es sehr viel an Erfahrung und Wissen bedarf und ich weiß auch, dass ich hier kein Kochrezept erwarten darf.

Aber vl könnt ihr mir ein paar 'grundsätzliche' Tipps geben.

Habe Schlagzeug aufgenommen mit 2OH ,1HH, 4TOMS,2MICSSNARE (beide oben..), 2MICSBASSDRUM, also 11 Spuren insgesamt, da stellt sich gleich die Frage, was ich mit den Tomspuren mache, wo nur alle paar Sekunden eine Welle ausschlägt. Die 'leeren Parts' löschen (ganz leise hört man den Rest vom Schlagzeug durch die Tommics), muten, oder einfach so lassen? Diesselbe Frage stelle ich mir für Bassdrum, Snare..

Prinzipiell gesagt - wie kann ich das Schlagzeug mit Cubase 5 etwas pimpen? Ich weiß, dass die Standardeffekte und Filter von Cubase nicht die Besten sind, aber mehr steht zur Zeit nicht zur Auswahl - was könnt ihr mir da empfehlen? Bzw. grundsätzliche Frequenzbereiche der Trommeln, wie kann ich eine Snare wo anheben oder senken? Am Rande erwähnt: das Schlagzeug klingt ziemlich trocken (wegen dem Raum). Habe mich mal (im wahrsten Sinne des Wortes breit grinsend) gespielt und einfach einen leichten Reverb auf die Trommel gesetzt. Hat schon was gebracht, aber mehr hab ich auch nicht gemacht.
Bzw. gibt es in Cubase 5 eine Möglichkeit Schläge, welche nicht 100% korrekt eingespielt wurden, zu verschieben ? Besteht dann die Gefahr, dass der Sound "verdoppelt" wird ? Beispiel: Verschiebe ich die Bass ganz wenig nach vor oder nach hinten, so ist der Bassdrumschlag ja noch über ein Overhead Mikro zu hören...müsste ich den dann auch verschieben, was aber nicht richtig geht, da so eine Overheadwelle ganz anders aussieht, als ein Bassdrumschlag. Diese Frage ist natürlich fürn A, falls das sowieso nicht geht zwinkernd

Werde in Zukunft btw. Drums per Midi einspielen, da der Sound über gewisse Programme (zB Addictive Drums) einfach perfekt klingt und ich das wohl nicht schaffen werde mit meinem Raum und mit keiner Erfahrung :/

Weiter gehts dann mit den Gitarren die zu 90% verzerrt eingespielt wurden. Wie kann ich diese aufmotzen? Habe pro Aufnahme immer 2 Mics verwendet, eines eher zur Lautsprechermitte und eines eher zum Lautsprecherrand. Das habe ich 3 mal gemacht, dh 6 Spuren pro Gitarre, und es gibt 2 Gitarristen also insgesamt 12 Gitarrenspuren. Bin ich als blutiger Anfänger mit so vielen Spuren überfordert ? Habe mal mit einem Bekannten über das geplaudert, der meinte: Ein Tontechniker freut sich über so viele Spuren, ein Anfänger ist damit einfach nur überfordert. Sollte ich hier Spuren löschen gemäß dem Motto: weniger ist mehr?

Naja, dann gibts da noch den Bass und zu guter Letzt die Stimme, welche nicht aus Singen, sondern aus Schreien besteht breit grinsend

Wie kann ich all diese Sachen mit den fertigen Cubase 5 Effekten aufmotzen? Wie geht man am Besten vor?

Wie gesagt: hoffe auf kein Kochrezept, aber auf grundsätzliche Tipps und Anregungen (zb bei der Snare, spiel dich mal mit dem.....Q, Filter, Kompressor, blablablalba.........alles was aufmotzt eben Smile)

Freue mich sehr über hilfreiche Antworten

LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 12.03.2010 21:32 
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Moderator
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Registriert: 09.02.2007 16:00
Beiträge: 2321
Wohnort: Hambuich-Ciddy, Digga!!
Puh, viele Fragen...
Ich fange einfach mal mit den Drums an...

Ich mache grundsätzlich erst mal den Edit, sprich, ich schneide alles raus, was ich nicht brauche, so wie du es schon beschrieben hast. Dadurch klingt das Schlagzeug schon mal viel klarer. Ich schneide alle Spuren bis auf die Overheadspuren. Beim Schneiden drauf achten, dass du an jeder Schnittkante kleine Fade-Ins/-Outs machst, sonst knackt es.

Wie du schon richtig erklärt hast, ist es echt schwierig, einzelne Schläge zu verschieben, genau aus dem Grund, den du benannt hast.

Dann verteilst du die einzelnen Spuren im Panorama, OH natürlich hart links/rechts, Toms verteilen, Snare und BD bleiben normalerweise in der Mitte.

Wo und wie du Kompressoren auf einzelnen Spuren einsetzt, hängt sehr von der Spielweise ab und davon, welches Genre du bedienen willst (beim Speedmetal kompremierst du natürlich viel derber als beim Jazz...). Es ist sicherlich auch oft ganz nett, das ganze Set in einer Gruppenspur nochmal leicht zu kompremieren.
Ein Patentrezept für EQ-Einstellungen gibt es natürlich nicht, hier zählt, was gut klingt wird gemacht. Das ist natürlich auch bei jedem Drumset unterschiedlich. Grundsätzlich arbeite ich erst mal mit vielen Lowcuts, nur Spuren wie BD oder Toms haben bei mir keinen Lowcut im EQ.
Die neuen Cubase-EQs sind übrigens mittlerweile echt gut zu gebrauchen!

Wenn dir das Drumset zu trocken klingt, würde ich einen Effektkanal mit einem Hallplugin erstellen, einen kleinen Raum (es gibt da so nette Presets wie "Drum Chamber" o.ä)


Zu den Gitarren:
Ich schneide (gerade verzerrte Gitarren) immer recht hart auf den Takt, das bringt schon mal ordentlich Druck.
Gitarren und Amps haben oft viele Frequenzen, die nerven und zu laut sind. Hier einfach mit einem schmalbandigen EQ durchs Frequenzbild sweepen und nervige Frequenzen schmalbandig absenken.
Ob du auf den Gitarren einen Lowcut einsetzt hängt natürlich extrem davon ab, wie viel Druck du im unteren Frequenzbereich noch benötigst und wie der Bass klingt.
Mehrere Gitarrenspuren auch im Panorama verteilen, damit es schön breit klingt (bei verzerrten Gitarren). Der Rest ist Geschmackssache.
Beim Bass gibt es meistens nur das übliche zu tun wie schneiden und komprimieren. EQ-Einsatz nach Geschmack... Panoramamäßig bleibt der Bass eigentlich immer in der Mitte.

Vocals sind immer unterschiedlich, je nach Art schneiden und komprimieren, EQ, ... Leichter Hall natürlich, auch je nach Art der Musik. Backvocals bekommen bei mir immer etwas mehr Hall, auch länger als bei den Mainvocals. Komprimieren würde ich die Backvovals nicht ganz so hart wie die Mainvocals.

Soviel mal zu meiner Arbeitsweise...

_________________
- Recording
- Mix
- Mastering
- ... etc.

_________________
Sonoa Tonstudio
PN me!


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 15.03.2010 00:04 
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Kistenschlepper

Registriert: 27.03.2009 02:01
Beiträge: 60
Dankeschön Smile

Scheinbar bin ich schon auf dem richtigen Weg, muss mich nur mal ordentlich dahinter klemmen und probieren, probieren, probieren. Learning by doing. Das "Problem" ist halt, nachdem der Song geschrieben, verfeinert und x-mal geprobt wurde, wurde er eben auch noch aufgenommen und jetzt werde ich ihn (sie) auch noch bearbeiten...da wird man schon mal "müde" Sarkasmus

Das mit den Fade Ins/Outs hab ich schon mal entdeckt.

Zu den Gitarren verstehe ich nicht ganz, wie du das meinst, dass "ordentlicher Druck" zustande kommt, wenn Du sie "recht hart auf den Takt schneidest" ?

Ob ich Frequenzen raus höre, welche nerven, weiß ich nicht. Prinzipiell merke ich schon, wenn etwas unschön klingt. Aber dass ich jetzt voller Bewusstsein sagen kann (als Beispiel) diese Frequenz nervt, da nutze ich bei diesem Effekt jetzt genau diesen Schalter, damit sich das ändert... ....puuuuh...leider bisher nein breit grinsend

Das mit dem Effektkanal/Hallplugin und die Gruppenspur werde ich probieren. Gemacht hab ich das noch nicht, aber ich denke da wird mir die Bedienungsanleitung weiter helfen.

Was auch noch ein Problem für mich darstellt ist das Clipping. Da muss man ja jede einzelne Spur abklappern, mal das leiser stellen und das... dann wieder hören usw.... und ich glaube genau hier bin ich noch etwas überfordert mit den vielen Spuren.
Kann man eigentlich sagen, dass der Zauber am Mixing folgendes ist: natürlich alles top klingen zu lassen und am Schluss eine schöne (und auch recht laute) Summe hinzubekommen? Überhaupt Lautstärke....sollte ich mir da auch noch Gedanken machen, oder wird prinzipiell erst im Mastering die Lautstärke angehoben...??
Meine letzten Versuche (nur Mixing- sozusagen) waren immer recht leise, verglichen mit anderen Produktionen, obwohl die Main Mix-Leuchte im oberen Bereich herum tanzte und gerade nicht geclippt hat.


LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 15.03.2010 14:13 
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Profi-Mucker
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Registriert: 11.08.2006 21:09
Beiträge: 1334
Wohnort: NRW (Niederrhein)
Ydderf hat geschrieben:Dankeschön Smile...Das "Problem" ist halt, nachdem der Song geschrieben, verfeinert und x-mal geprobt wurde, wurde er eben auch noch aufgenommen und jetzt werde ich ihn (sie) auch noch bearbeiten...da wird man schon mal "müde" Sarkasmus ...

Das ist einer der Gründe, warum meistens eine andere Person (Tontechniker) den Mix übernimmt, und nicht einer der Künstler. Für sein eigenes Werk ist man nach einer sehr kurzen Zeit "Betriebsblind" - und da hilft das Gehör eines unbeteiligten enorm.
Ydderf hat geschrieben:Dankeschön Smile...Meine letzten Versuche (nur Mixing- sozusagen) waren immer recht leise, verglichen mit anderen Produktionen, obwohl die Main Mix-Leuchte im oberen Bereich herum tanzte und gerade nicht geclippt hat...

Das liegt an Deiner Arbeitsweise, wie Du die einzelnen Spuren bearbeitet hast und vor allem auch schon daran, wie die einzelnen Spuren aufgenommen wurden. Jedes Einzelsignal sollte möglichst nahe an 0dB (Clippinggrenze) herankommen, aber niemals übersteuern. Die Dynamic der Einzelspuren muss anschließend optimiert und im Mix integriert werden (Kompression, EQing, Sidechaining, ... ), damit am Ende ein möglichst "laut" empfundenes Signal entsteht. Dieses kann man anschließend auf den gewünschten Peak/RMS Pegel mastern.

htp_big_M

_________________
Wenn Du glaubst an der DNA des perfekten Sounds angekommen zu sein, fällt Dir die Watte aus den Ohren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 15.03.2010 14:56 
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Anfänger
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Registriert: 09.10.2009 12:36
Beiträge: 44
Wohnort: Schweiz
Ydderf hat geschrieben:Dankeschön Smile

Das "Problem" ist halt, nachdem der Song geschrieben, verfeinert und x-mal geprobt wurde, wurde er eben auch noch aufgenommen und jetzt werde ich ihn (sie) auch noch bearbeiten...da wird man schon mal "müde" Sarkasmus

Ob ich Frequenzen raus höre, welche nerven, weiß ich nicht. Prinzipiell merke ich schon, wenn etwas unschön klingt.

LG


Hi
Es wurde ja schon viel richtig Gutes gesagt.
Stimme ich voll zu.

Ich möchte noch ergänzen, dass man den Ohren unbedingt Pausen gönnen muss. Nochmals anhören an einem andern Tag.
Das wird leider oft ein wenig vernachlässigt. Denn jedes Ohr wird müde. Auch wenn es nicht laut ist.
Das auch bei den Frequenzen.

UND - jemand muss zuständig sein, wie der Endmix klingen muss.
Klar bei Versuchen nicht sooo wichtig. Aber wenn es um die Wurst geht.
Ich habe schon viele Streitereien wegen sowas erlebt.
Nicht bei mir, aber bei Bands, die sich uneinig sind.
Wobei man einen schlechten Sound/Song nicht besser machen kann, nur kaschieren. Und wenn das Arrangement nicht stimmt, wirds schwierig.

fredy

_________________
Salü - Ich gebe meist als 1. eine kurze Antwort,-kann weitere Fragen nach sich ziehen. Ich weiss ja nie, wieviel Grundwissen da ist. -
Bei Fragen probiere ich präzise und klar zu fragen. Smile


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 18.03.2010 06:07 
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Kistenschlepper

Registriert: 27.03.2009 02:01
Beiträge: 60
Guten Morgen.

Ich hab in den letzten 2 Tagen mal die Spuren gesäubert, klingt tatsächlich gleich klarer Smile
Hab auch einiges probiert (hoffentlich auch dabei gelernt Smile), aber noch nichts endgültig gespeichert.

3 Frage sind mir dabei aufgekommen:

Ich habe die Drums im Panorama (Toms, Becken) verteilt und anschließend eine Gruppenspur erstellt, auf die ich alle Drumkanäle geroutet habe. Da ist mir aufgefallen, dass ich 1. das Panorama der einzelnen Drumkanäle jetzt nicht mehr einstellen kann und 2. sind die Panoramaeinstellungen von vorher weg. Ich kann nun nur mehr das Panorama der Gruppenspur verändern, was ich blöd finde....gibt's da irgendeine Lösung oder muss ich mich entscheiden und eventuell auf eine Gruppenspur verzichten?

Außerdem habe ich erstmals eine Automation probiert und habe keine Möglichkeit gefunden "Insert Effekte" anzuwenden, sondern nur PAN, mute usw. (Ich habe immer das "e" pro Spur für Effekte angewendet, hab allerdings erst gestern erfahren, dass das "Insert Effekte" sind und dass es eben noch andere gibt zwinkernd )
Kann man diese Insert Effekte (mein geliebtes e, hehe) auch irgendwie "automatisieren" ?

3. Der Link von rolanders-home.de vom anderen Thread übers Mischen hier hat mir auch schon einiges gebracht.
Da steht mal drin, dass man am Ende einen Limiter auf das Mainout setzen kann. Ist das ratsam?
Das Clipping stört mich :/ Habs mal probiert und teilweise sinken dann Teile vom Song lautstärkenmäßig richtig ab, was den ganzen Mix aus der "Harmonie" (welche wahrscheinlich sowieso noch nicht da ist breit grinsend) wirft.


@ htp_big_M, ich glaube, die aufgenommene Lautstärke passt. Habe versucht, dass im kleinsten Zoom die Spuren ca. 3/4 in der Höhe ausschlagen. Aber es sind so viele Spuren, da muss ich vieles leiser drehen, sonst clippt es eben.

Habe auch von dem "Loudness War" gelesen. Scheinbar gibt es da einen richtigen Konkurrenzkampf bezüglich der Lautstärke. Was laut ist, ist gut und viele Top Produktionen machen das eben so. Klar, dass ich da vorerst nicht mithalten kann breit grinsend

Achja, was mich noch interessieren würde ist die Reihenfolge. Ich weiß nicht ob ich als 1. grob mischen soll, dann Panorama, dann Effekte oder als erstes Effekte anwenden, dann Panorama und.. keine Ahnung. Ich fühle, dass man da einfach flexibel sein muss breit grinsend Trotzdem wärs gut vl noch nen Tipp von dem Profi zu bekommen breit grinsend
Im Tutorial von rolands-home steht auch net wirklich ne Reihenfolge, deswegen "steh ich da etwas an".

Dankeschön


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 18.03.2010 08:24 
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Registriert: 26.11.2009 19:25
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Ydderf hat geschrieben:Guten Morgen.
Ich habe die Drums im Panorama (Toms, Becken) verteilt und anschließend eine Gruppenspur erstellt, auf die ich alle Drumkanäle geroutet habe. Da ist mir aufgefallen, dass ich 1. das Panorama der einzelnen Drumkanäle jetzt nicht mehr einstellen kann und 2. sind die Panoramaeinstellungen von vorher weg. Ich kann nun nur mehr das Panorama der Gruppenspur verändern, was ich blöd finde....gibt's da irgendeine Lösung oder muss ich mich entscheiden und eventuell auf eine Gruppenspur verzichten?


Moin,

hört sich an, als ob deine Gruppenspur "MONO" ist. Du brauchst schon eine STEREO Gruppe bei der du das Panorama in einem Kanal ganz nach links, und in dem anderen ganz nach rechts drehst.

Gruß Matthias

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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 18.03.2010 17:56 
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Kistenschlepper

Registriert: 27.03.2009 02:01
Beiträge: 60
mgrie hat geschrieben:
Ydderf hat geschrieben:Guten Morgen.
Ich habe die Drums im Panorama (Toms, Becken) verteilt und anschließend eine Gruppenspur erstellt, auf die ich alle Drumkanäle geroutet habe. Da ist mir aufgefallen, dass ich 1. das Panorama der einzelnen Drumkanäle jetzt nicht mehr einstellen kann und 2. sind die Panoramaeinstellungen von vorher weg. Ich kann nun nur mehr das Panorama der Gruppenspur verändern, was ich blöd finde....gibt's da irgendeine Lösung oder muss ich mich entscheiden und eventuell auf eine Gruppenspur verzichten?


Moin,

hört sich an, als ob deine Gruppenspur "MONO" ist. Du brauchst schon eine STEREO Gruppe bei der du das Panorama in einem Kanal ganz nach links, und in dem anderen ganz nach rechts drehst.

Gruß Matthias


Oh ja, so logisch und einfach is es zwinkernd

Danke!


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 Betreff des Beitrags: Re: Songs aufmotzen
BeitragVerfasst: 18.03.2010 23:33 
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Registriert: 26.11.2009 19:25
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Ydderf hat geschrieben:Oh ja, so logisch und einfach is es zwinkernd

Es freut mich, geholfen haben zu können (Hurra Deutschland)
Gruß Matthias

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