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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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martini
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Verfasst: 05.07.2008 18:33 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 05.07.2008 18:25 Beiträge: 1
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Hallo erst mal, bin ganz neu hier aber vielleicht kann mir ja eineR von euch helfen.
ich singe seit ungefähr einem jahr in einer band und bin grade mal wieder am einstudieren bzw. komponieren einer neuen gesangsmelodie. dabei hab ich aber mal wieder wie so oft da problem, dass ich übers mikrofon und zusammmen mit band ca. 4 töne höher meine optimale stimmlage habe. im moment bin ich zuhause und kann nur mit akustischer Gitarre und akkordeon singen. auf einmal bring ich alle sachen hin, die mir beim spielen mit band zu hoch oder zu tief sind (manchmal ne oktave versetzt), dafür hab ich probleme mit den sachen, die sonst problemlos laufen.
kennt irgendwer von euch das auch? und woher kommt das? dagegen machen kann ich wohl eher wenig, aber wenigstens das warum verstehen, fände ich super
lg martin
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hallygally
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Verfasst: 05.07.2008 22:04 |
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| Moderator |
Registriert: 28.10.2005 18:43 Beiträge: 2483 Wohnort: Köln
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wenn du mehr mit Deiner Band übst, legt sich das, immerhin kannst Du zuhause ja alles treffen. Es ist sicher nur eine Frage der ungewonten Situation, wenn man sich selber übers Mikro hört und die Sounds anders sind. Du brauchst mehr Sicherheit.
_________________ Gruss, ThomasWenn ich immer wüsste was ich suche, wenn ich was suche, hätte ich nichts gefunden. (Josef Harder) • W@bseite • mySp@ce • Vid@o
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epd2m
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Verfasst: 14.08.2008 15:27 |
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| Zuschauer |
Registriert: 08.08.2008 22:18 Beiträge: 10
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Zum einen wirkt die Stimme ohnehin anders, wenn sie über Mikrofon aufgenommen und danach von Lautsprechern wiedergegeben wird, als wenn man sich selbst einfach nur sprechen/singen hört. Das liegt daran, dass man sich selbst zu einem wesentlichen Teil über die Schädelknochenresonanz hört, quasi den wirklich direkt im Körper erzeugten Ton. Abgesehn davon, dass jeder Einsatz von Elektronik den Sound sowieso verändert, nimmt das Mikrofon aber nur Luftschall wahr, und auch der Lautsprecher erzeugt wieder Luftschall.
Das Problem mit der Stimme taucht dann unter anderem auf, weil man seine Stimme eben beim üblichen Proberaumsingen ganz anders wahrnimmt. Versuchsweise könntest du ein Stück mal nur so mit Akustikbegleitung aufnehmen, und den Gesang -dann- vergleichen.
Ein anderes Problem ist allerdings, dass man automatisch mit mehr Druck singt, wenn man in einer vollen Bandbesetzung mit der Gesamtlautstärke mitsingen will. Dabei ändert sich auch der Ursprungston des Gesangs. Die normale Sprechstimme wird im wesentlichen im Halsraum gebildet. Beim lauten Singen allerdings bezieht man auch den Oberkörper stärker als Resonanzkörper mit ein. Wenn du das ein wenig beobachtest und vergleichst, kannst du lernen, die Stimmquelle bewusst zu verlagern, und so auch in schwierigen Parts, die du bei der einen oder anderen Variante nicht schaffst, schnell "umschalten".
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Digo
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Verfasst: 19.08.2008 02:35 |
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| Trusted Junior |
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Registriert: 31.07.2008 13:13 Beiträge: 206 Wohnort: Dillingen/Saar
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Da bist du auf dem richtigen Weg, deine Stimme hat einen Tonumfang, in dem du dich stimmlich bewegst. Deine Band sollte somit immer in der Lage sein, einen Song ausser in C auch in D, Eb, E, F zu spielen, um deine optimale Stimme zu hören. Gruß Digo
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