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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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Jens Droessler
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Verfasst: 22.06.2005 15:19 |
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| Moderator |
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Registriert: 18.01.2005 01:24 Beiträge: 2155 Wohnort: Kassel / Knüllwald
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Naja, bei mir arbeiten mehrere 'Gesellen' aus Elektroberufen (die haben natürlich ihre Prüfung bestanden, inkl. mir selbst). Somit habe ich mehr als genug fähige Leute, die eine Verteilung bauen können. Wenn eine fertig ist, schaut eh jeder, der was davon versteht, da rein (ist eben so, jeder will wissen, obs nicht was zu lästern gibt  ). Da sehe ich keine Probleme.... Für größere Geschichten arbeite ich eh mit jemandem zusammen, der einige Kilometer Drehstromleitung ab 4mm² und diverse Verteiler im Lager hat und sich quasi ein wenig auf die 'Verstromung' der PA-Branche spezialisiert hat. Er mischt zum Beispiel bei Rock am Ring und diversen Touren mit, aber wie gesagt, nur Netzversorgung.
_________________ Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen. Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist. http://www.studior.info
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passatire
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Verfasst: 02.11.2005 11:43 |
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| Zuschauer |
Registriert: 28.10.2005 17:28 Beiträge: 24
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Jens Droessler
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Verfasst: 02.11.2005 18:39 |
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| Moderator |
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Registriert: 18.01.2005 01:24 Beiträge: 2155 Wohnort: Kassel / Knüllwald
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Kenn ich, da miete ich ab und zu etwas 'Zubehör'.
_________________ Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen. Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist. http://www.studior.info
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wulfson
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Verfasst: 08.04.2007 11:19 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 16.02.2005 10:31 Beiträge: 67 Wohnort: Sachsen
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ganz davon abgesehen., obs selbstbau oder gekauft ist....die regelmäßige prüfung samt dokumentation ortsveränderlicher geräte ist pflicht!
_________________ ...der mit dem wolf tanzt
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apostoli
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Verfasst: 26.04.2007 18:50 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 08.11.2005 00:26 Beiträge: 6
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... by the way. hintereinandergeschaltete FIs sind kein Problem. Lediglich leidet der komfort darunter. sie lösen keinesfalls unmotiviert aus, oder beeinflussen sich gegenseitig.
Allerdings ist auch bei nach Nennauslösestrom gestaffelten FIs nicht gesagt, dass der mit dem kleinsten Nennauslösestrom auslöst und dann die hintergeschalteten unberührt lässt. Somit kann man nicht vorhersagen, welcher FI fällt.
Möchte man dies Staffeln, so benötigt man in der Hauptverteilung einen auslösezeitverzögerten FI (Selektiv, gekennzeichnet mit einem S in einem Quadrat.)
Bedenkt, dass nicht nur die regelmässige Prüfung der Betriebsmittel nötig ist, sondern auch die Prüfung der errichteten Anlage ansteht.
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Dave
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Verfasst: 26.04.2007 19:35 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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... by the way. hintereinandergeschaltete FIs sind kein Problem. Lediglich leidet der komfort darunter. sie lösen keinesfalls unmotiviert aus, oder beeinflussen sich gegenseitig.
Ich weiß nicht mehr genau was der Grund dafür war, aber ich meine mich zu erinnern, dass es in meiner Ausbildung als Elektroniker hieß, dass man das auf keinen Fall machen soll... Naja... lang ist's her... Gruß, Dave
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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apostoli
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Verfasst: 30.04.2007 21:04 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 08.11.2005 00:26 Beiträge: 6
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Dave hat geschrieben:Ich weiß nicht mehr genau was der Grund dafür war, aber ich meine mich zu erinnern, dass es in meiner Ausbildung als Elektroniker hieß, dass man das auf keinen Fall machen soll...
Wie gesagt, die Funktionsweise eines FIs lässt eine gegenseitige Beeinflussung von mehreren FIs nicht zu. Ein FI ist nichts anderes als ein Summenstromwandler (Also ein Ringkern, durch den alle Adern des Starkstromkreises geführt werden (Also quasi nur eine wicklung) und der eine Sekundärwicklung enthält) der per kleiner Elektronik eine Auslösemimik zum auslösen bringt, wenn die Summe der Ströme durch den Wandler größer als der halbe Nennauslösestrom ist. Da auf den Starkstromkreis nicht eingewirkt wird, kann auch keinerlei Beeinflussung eines nachgeschalteten FIs erfolgen. Bei den früher verwendeten Fehlerspannungsschutzschaltern mag dies anders gewesen sein, da dort der Potentialunterschied zwischen zwei Erdern (dem Betriebserder und einem Hilfserder) gemessen wurde. Ich Mach mich aber nochmal schlau, woher dieses hartnäckige Gerücht stammt...
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Detlef
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Verfasst: 20.01.2011 02:02 |
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Der vorgeschaltete "Zentral"-RCD sollte ein "selektiver"(=teurer) Typ mit 300mA sein. Die einzelnen Kreise dann mit 30mA. Aufteilung auf mehrere Kreise mir 30mA ist sinnvoll, da die Summe der zulässigen (!) Ableitströme einer solchen, wie bei uns verwendeten, Vielzahl von Verbrauchern schnell mal 30mA übersteigt. Dann klappts mit dem Strom.
Das "Verbot" kaskadierter RCD rührt lediglich daher, das dann durch Streuungen in der Ansprechzeit auch gleichartige, im Netz weiter "vorn" liegende RCD Auslösen könnten, was die Fehlersuche recht verwirrend macht. Von der Sicherheit und Funktion selbst her kein Problem.
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