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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Nachricht |
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andrit
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Verfasst: 29.05.2010 23:21 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 29.05.2010 11:00 Beiträge: 2
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Hallo, suche ein Mischpult für eine Band. stehen relativ am anfang un stehen jetzt ein paar gigs und wollten uns ein Mischpult anschaffen. Gedacht war ein Behringer MX2442A oder vergleichbar. auch von anderen Hersteller. Preisklasse bis ca.450€
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Fenderizer
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Verfasst: 30.05.2010 19:04 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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andrit hat geschrieben:stehen relativ am anfang un stehen jetzt ein paar gigs und wollten uns ein Mischpult anschaffen. Gedacht war ein Behringer MX2442A oder vergleichbar. auch von anderen Hersteller.
Ohne jetzt Eure Gigs oder sonstige Ausstattung zu kennen: Was verprecht Ihr Euch von einem Mischpult? In kleinen Clubs u. Kneipen - die man Anfangs wohl eher bespielen wird - ist meiner Erfahrung nach entweder eine komplette Anlage vorhanden oder der Laden ist so klein, daß man ggf. ohne Pult auskommt. Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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mix4munich
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Verfasst: 30.05.2010 23:37 |
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| Semi-professional |
Registriert: 11.04.2007 18:35 Beiträge: 291 Wohnort: München
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Dieses Pult kenne ich - es ist leider richtig schlecht. Wenn man mal ein akzeptables Pult gehört hat (ich rede noch nichtmal von "gut"), wird man dieses spezielle Behringer-Pult nicht mehr nutzen wollen. Sorry, ist aber so. Nicht kaufen! (Ich bin kein Behringer-Hasser, besitze selber ungefähr ein halbes Dutzend Geräte von denen, und es gibt dort einfach brauchbares und weniger brauchbares Equipment)
Bitte beschreib doch mal folgendes: - Eure Band, Größe, Besetzung, Instrumentarium - das bereits vorhandene Equipment - was habt Ihr mit dem Pult vor? Gigs, Proben, Aufnahmen? - wie oft probt Ihr, wie oft tretet Ihr auf? - das Wunschbudget - das "absolute-Obergrenze-und-mein-Portemonnaie-kotzt-gleich-Budget"
Viele Grüße Jo
_________________ Johannes Komarek Mix4MunichPA-Rental - Mix4MunichWorkshops - Theoretisch und praktischMeine Musik - Domino Poets Live
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minatore
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Verfasst: 05.06.2010 14:36 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 05.06.2010 14:12 Beiträge: 2
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Da Andrit nicht mehr geantwortet hat nütze ich gleich die Gelegenheit!
Wir haben dasselbe Problem. Uns fehlt komplett das technische Know How. Unsere Band (im Aufbau) besteht aus 2 Gitarristen/Sängern, einem Bassisten und einem Schlagzeuger. Wir würden 2 Gitarren, einen E-Bass und 2 Mikros an die Anlage anschließen. Restliches Equipment 1-2 Aktivlautsprecher (wird ausgeliehen), zwei Gitarrenverstärker.
Wir proben einmal pro Woche und wollen ab dem Herbst einige Auftritte spielen (ca. 1 mal im Monat, kleine Lokale). Aufnahmen sind keine geplant. Zweck des Mischpults soll sein, dass die lästige "Einstellerei" wegfällt, dass wir einfach noch anschließen und drauflosspielen können, bzw. die Feinabstimmung problemlos erledigen können.
Wie gesagt, wir haben überhaupt keine Ahnung, welches Mischpult wir benötigen würden. Wollen aber auch nicht sehr viel Geld ausgeben (max. Euro 250,- außer ihr meint dass das absolut zu wenig ist). Ich habe mich durch diverse Internetportale gelesen und fände ein YAMAHA MG 124 C oder SAMSON MDR1064 nicht schlecht. Was haltet ihr davon, bin ich damit komplett schlecht bedient? Ich habe auch des öfteren gelesen, dass man mit den Gitarren direkt (ohne Mischpult) in den jeweiligen Gitarrenverstärker fahren soll. Stimmt das? Falls ja, dann benötigt man ja wirklich lediglich ein kleines Mischpult oder?
Vielen Dank für jede Antwort!
Minatore!
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Fenderizer
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Verfasst: 05.06.2010 16:45 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3038 Wohnort: Bad Cannstatt
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Hallo, das von Dir genannte Yamaha MG 124 (klick) sieht doch z.B. schon einmal nicht schlecht aus! Das Teil hat 6 XLR-Mikro-Eingänge, das dürfte für die zwei Gesangsmikros und Gitarren (sofern per Mikro abgenommen) reichen. Und die Yamaha-Pulte sollen gar nicht so schlecht klingen. Ich habe auch des öfteren gelesen, dass man mit den Gitarren direkt (ohne Mischpult) in den jeweiligen Gitarrenverstärker fahren soll. Stimmt das? Falls ja, dann benötigt man ja wirklich lediglich ein kleines Mischpult oder?
Die Gitarre sollte i.d.R. immer direkt (ohne Mischpult) in den jeweiligen Gitarrenverstärker gehen, rein aus klanglichen Gründen! Von dort aus könnt Ihr z.B. über einen Line-Ausgang vom Gitarrenverstärker in ein Pult o.Ä. gehen. Üblich ist aber die Abnahme des Gitarrensounds über ein Mikro vor dem Lautsprecher des Gitarrenverstärkers, da dieser den Sound nicht unwesentlich färbt. Den Bass hingegen könnt Ihr getrost auch direkt an das Pult anschließen. Wenn es ein Bass mit passiven Tonabnehmern (ohne Batterie) ist, sollte das Pult ggf. über einen Eingang mit hoher Eingangsimpedanz (Hi-Z) verfügen, ansonsten vielleicht eine D.I.-Box dazwischen schalten. Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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minatore
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Verfasst: 07.06.2010 13:16 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 05.06.2010 14:12 Beiträge: 2
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Vielen Dank für die schnelle Antwort und die Infos!
Lg
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andrit
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Verfasst: 07.06.2010 20:00 |
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| gerade frisch dabei |
Registriert: 29.05.2010 11:00 Beiträge: 2
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danke für die Tipps das das Behrinegr nicht so gut ist. haben uns jetzt ein Yamaha 16/4 geholt. Für Reverb oder Delay nutzen wir das Behringer DSP 2024. Dieses wird für uns reichen am Anfang, da unsere Gigs nicht so groß sind un daher Gitarren Amp´s (4x12"er) nicht abgenommen werdne müssen.
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else
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Verfasst: 19.08.2011 17:45 |
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| Anfänger |
Registriert: 31.05.2011 00:24 Beiträge: 37 Wohnort: Werder
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Behringer steht bei vielen Clubs auf der NO Go Liste und umgekehrt auch bei fast allen Bands wenn der Club (wie in der Regel) die Technik stellt. Für den Proberaum mag Behringer gehen... Der einzig gute Zukauf von Behringer ist meiner Meinung nach das Lautsprecher Management System DCX2496. Alles andere - na jaaa
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Jens Droessler
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Verfasst: 23.01.2012 03:07 |
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| Moderator |
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Registriert: 18.01.2005 01:24 Beiträge: 2155 Wohnort: Kassel / Knüllwald
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Ist zwar schon alt, aber:
Ein Club hat keine NoGo-Liste, was das Equipment der Künstler betrifft. Wenn ein Künstler drauf besteht, sein eigenes Behringerpult mitzubringen, sagt da niemand was. Da wird höchstens angeboten, was Besseres oder auch oft angeblich Besseres vor Ort zu nutzen.
_________________ Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen. Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist. http://www.studior.info
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