Composer hat geschrieben:Ich hab mich endlich durchgerrungen evtl. Garritan Personal Orchestral zu kaufen, und hab da eine Frage bezüglich Systemanforderungen....Also der Computer, wo ich es gerne installieren würde, der ist nicht mehr der jüngste (P III mit 500 MHz und 512 SDRam). Auf Garritan's Seite steht was mit Mindestanforderung Athlon 1.8 Gig....Muss man das so ernst sehen, bezüglich Samples einlesen, etc. Hab gehört, daß z.B. der Kontakt Player doch schon ganz schön am Ram futtert. Meint ihr ob mein alter Geselle das packt, oder die Chancen eher schlecht stehen?
hier auch noch meine 2 cent.
wenn man generell musik am computer macht und auch sachen produzieren will die man später verkauft oder eben so aufnehmen will, das sie nicht nur layout-technisch vorhanden sein sollen, sondern schon etwas mehr hermachen, sollte man den rechner generell so hoch aufrüsten wie es geht.
der fakt, das win xp schon ca 250MB braucht, spricht für sich.
sehe zu das du deinen pc auf 2GB aufrüstest und mit den einstellungen, bzw buffergrössen und polyphonie des kontakt samplers vertraut wirst, denn nur alleine aufrüsten bringt nix.
wenn du das wirklcih professionell vorhast solltest du das machen, wenn du natürlich eher im hobbybereich bleiben solltest, dann wäre ein 2GHZ mit 1GB Ram schon wünschenswert.
ich arbeit mit dem ewqlso gold orchester und viel mit stormdrum und vielen anderen libs und habe mittlerweile 3 rechner zusammengeschaltet, allerdings hat nur einer davon 2GB ram, die anderen jeweils 1Gb und 512MB.
wichtig ist auch auf jeden fall, WELCHE library du dir mal zulegen willst.
nutzt du später mal richtig grosses arrangement und wirst mit 50-150 MIDI-Spuren arbeiten, dann kommst du unter 4-5 PCs wohl schlecht weg.
okay, man könnte auch alles auf einem pc machen, aber ich finde es persönlich ziemlich doof, nach jeder sektion (strings, brass etc) zu bouncen, denn man kann nie das ganze orchester komplett hören.
der teufel will's und es kommt zb ne transnotationsanfrage oder der track soll ca 10 bpm schneller werden, dann ist man ziemlich gelackmeiert, wenn schon alles als wave vorhanden ist, nur um eben den speicher zu schonen.
und machen wir mal eins klar

echtes orchester schön und gut, aber für eine session bezahlt mal je nach professionalitätsumfang 2000-15000 Euro (incl. beziehungen), diese aufnahme wäre einmalig (im sinner der zahl)
in einer art anfangszeit (wobei ich hiermit aufbau des geschäfts usw meine, nicht amateurtum) oder bei aufträgen wo einfach noch kein geld für echtes orchester da ist, greife ich doch eher auf eine sample lib für 1000-6000Euro zurück - und die habe ich immer

bis die fetten jobs mit echten orchestern kommen (ich rede jetz aber auch nur für produktionsmusik/film(games usw) geht sowieso noch ne weile ins land.
greetzi
@lex