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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Chris777
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Verfasst: 06.03.2005 21:03 |
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| Zuschauer |
Registriert: 19.02.2005 16:29 Beiträge: 17
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Hi, ich besitze seit ein paar Tagen ein Tascam US-428 (USB-Recording-Interface). Soweit klappt auch alles ziemlich gut, das Problem ist nur, dass die Latenz-zeiten ein bisschen hoch sind. Das geringste was sich einstellen lässt sind 21 ms. Das entspricht 256 Samples. Ich weiß, 256 Samples sollten ca. 10 ms ensprechen (jedenfalls bie 44.100 Hz), aber für irgendwas werden noch 10 - 11 ms draufaddiert. Weiß irgendjemand, ob man dabei irgendwas machen kann? Vielleicht irgendwie diese 11 ms extra wegbekommen oder evtl. in der Registry auf 128 Samples runterstellen? Hab zwar schon vom ASIO4ALL-Treiber gelesen, wenn ich den benutze kann ich auch einen wert von ca. 4,7 ms einstellen, das Problem ist nur, diese 4,7 ms werden auf die 21 ms noch draufaddiert, ist also auch keine Lösung sondern nur eine Verschlimmerung. Würde mich sehr freuen, wenn mir jemand helfen könnte. MfG Chris777
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Dave
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Verfasst: 07.03.2005 03:19 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Würde es erstmal mit den original Treibern probieren. Hast Du Dir da mal die neusten gezogen? Ansonsten wären Details über Deine übrige Config mitunter recht hilfreich...
Gruß, Dave
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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Chris777
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Verfasst: 07.03.2005 11:59 |
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| Zuschauer |
Registriert: 19.02.2005 16:29 Beiträge: 17
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Hi Dave, hab die Treiber-Version 3.30 (ist die neueste), die Angaben mit den 21 ms usw. bezogen sich auf diesen. Mein "Rechner" ist ein Acer TravelMate 292LMi-Notebook mit 1,5 Ghz Pentium-M, 512 MB Ram und 60 GB Festplatte. Betriebssystem ist Windows XP SP1. Als Software benutze ich entweder Cubase 2 SX oder Cubase LE, Cubase LE zeigt leider keine konkreten Latenz-Zeiten an, scheint aber so ziemlich die gleichen Ergebnisse zu liefern. Das US-428 ist das einzige USB-Gerät. Habe auch mal nach den IRQs geguckt, in der Standardeinstellung teilen sich die Netzwerkkarte und der USB-Controller einen IRQ. Hab dann die Netzwerkkarte im Gerätemanager deaktiviert, aber hat an der Latenz nichts geändert. Das Problem ist halt, dass sich der Regler nicht auf kleinere Werte als 256 Samples einstellen lässt, mit Aussetzern hab ich im Normalfall noch keine Probleme. Ach ja, falls das noch hilfreich ist: als Keyboard benutze ich 'nen Roland D-70 Synthesizer, Testweise auch mit abgeschaltetem "Eigenleben", nur als Midikeyboard, damit dadurch keine zusätzlichen Verzögerungen auftreten können, ändert aber auch nichts an der ganzen Sache. Habe irgendwo gelesen, dass es mit Windows 98 besser laufen soll, also ohne diese 11 ms extra. Aber halte bislang nicht viel davon, auf 'nem Centrino-Notebook Windows 98 zu installieren.
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Dave
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Verfasst: 07.03.2005 14:38 |
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| Moderator |
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Registriert: 20.04.2006 07:17 Beiträge: 9153 Wohnort: Bretzfeld D.C.
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Habe irgendwo gelesen, dass es mit Windows 98 besser laufen soll
Naja, das bezweifel ich... Kann es sein, dass es an Deinem USB-Port liegt? ...dass der irgendwie auf USB 1.1 läuft, das 428 aber USB 2.0 benötigt? Wär nur ne Idee. Was passiert denn, wenn Du mit 96 KHz aufnimmst? Normalerweise müsstse sich die latenz dann in etwa halbieren. Wenn Deine Theorie stimmt, dass die zusätzlichen 11ms nicht sampleabhängig sind müssten die ja trotzdem auftauchen und somit eine Gesamtlatenz von ca 15-16ms ergeben ((10ms/2 + 11ms). Probier das mal. Dann hat man zumindestens einen Anhaltspunkt... Gruß, Dave
_________________ Ich mache KEINEN Support per PN, ICQ, E-Mail oder TeleofnMeine Bibel-Community
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Chris777
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Verfasst: 07.03.2005 15:41 |
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| Zuschauer |
Registriert: 19.02.2005 16:29 Beiträge: 17
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Ist in dem Fall leider genau umgekehrt, das Tascam US-428 unterstützt nur USB 1.1 (also auf neumodisch Full-Speed-USB). Der Laptop unterstützt USB 2.0 (Hight-Speed-USB). 96 khz-Aufnahme/-Wiedergabe ist mit dem US-428 nicht möglich, es gibt lediglich die Wahl zwischen 44100 und 48000, und da sind die Unterschiede so minimal, dass sich nichts vernünftiges rechnen lässt.
Mir fällt gerade auf, ich habe noch nirgendwo erwähnt habe, dass Eingangs- und Ausganslatenz verschieden sind: Die Eingangs-Latenz beträgt ca. 7 ms, die 21 ms hab ich beim Ausgang. Eine Verdoppelung des Puffers auf 512 Samples bewirkt eine Eingangs-Latenz von 13 ms und eine Ausgangs-Latenz von 31 ms.
Danke auf jeden Fall schon mal für deine Bemühungen, mfG Chris777
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