Moin,
das ist ja wirklich so eine Sache mit den Ridern.
Der Gastronom hat ja das gleiche Problem wie Du auch... kein Experte in Beschallungsfragen. Also schreiben was Ihr braucht, Mischpult mit parametrischen Mitten, Kanalzahl, Anzahl Bodenmonitore, Stative, Mikros, Kabel UND RESERVEKABEL, STROM, mindestens 2 16A Stromkreise aus der selben Unterverteilung nur für Euch! SICHERER STROM !! FI fordern !!! den vorhandenen und geprüften FI schriftlich bestätigen lassen!
Wenn der Wirt sich mit seiner E- Installation nicht auskennt (selten

) 16 A CEE fordern, und Kleinverteiler mit FI mitbringen.
Hintergrund: In der Regel (immer... ) sind die elektrischen Anlagen in Gastrobetrieben durch wenig fachgerechte Frickeleien lebensgefährlich. Klassische Nullung, Steckdosen ohne PE, überlastete UVs mit unbekannten Stromkreisen, 25A Schraubsicherungen in 16 A Kreisen... sind die Regel, keinesfalls die Ausnahme.
Und zum Telefongespräch auffordern, so lernt man sich etwas kennen, und bespricht das, was sich schriftlich so schlecht klären lässt, z.B. welche Anlage, genaue Bezeichnung, Essen etc.pp. Daß es sich lohnt das Besprochene nocheinmmal schriftlich hin UND her zu mailen brauche ich nicht zu erwähnen. Wenns Stress gibt, und in der Hektik am Veranstaltungstag ist das normal, hilft die Vorlage des Schriftverkehrs schnell dem Gehirn... Schankwirte denken sehr schmal...
Gruß
PS die aus Deinem Eingangspost sprechende technische Vernunft möge auf vernünftige Wirte treffen
