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Das Forum für Musiker und Musikschaffende |
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Stefan287
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Verfasst: 12.02.2010 13:07 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 03.07.2009 16:07 Beiträge: 84
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Hey Leute,
ich habe da mal wieder eine Frage,die mich brennend interessiert.Und zwar: Wenn ich in Cubase irgendeinen Sound habe und lege in den Insert einen Filter und schwäche die einstellbaren Frequenzen des Filters alle komplett ab,soweit es geht,höre ich trotzdem noch was vom Sound.Warum?Liegt es daran,dass der Kanal-EQ und der Q-Filter von Cubase die Frequenzen nur bis -20db bzw. -24db abschwächen können,um sie aber unhörbar zu machen bis ungefähr -70db abschwächen müssten?
Und noch eine Frage:
Wirken sich zu viele VST-Plugins negativ auf den Soundpegel aus,also kann man mit Hardware-Effekten Pegel gut machen oder bewirken die virtuellen Plugins lediglich eine höhere Rechnerauslastung? Was ist besser?Hardware-Effekte oder Software-Effekte und warum?
Danke im voraus für eure Mühen! Stefan287 aka MuSick
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Fenderizer
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Verfasst: 12.02.2010 19:28 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3036 Wohnort: Bad Cannstatt
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Stefan287 hat geschrieben:Wenn ich in Cubase irgendeinen Sound habe und lege in den Insert einen Filter und schwäche die einstellbaren Frequenzen des Filters alle komplett ab,soweit es geht,höre ich trotzdem noch was vom Sound.Warum?Liegt es daran,dass der Kanal-EQ und der Q-Filter von Cubase die Frequenzen nur bis -20db bzw. -24db abschwächen können,um sie aber unhörbar zu machen bis ungefähr -70db abschwächen müssten?
Genau so gut könntest Du statt alle einstellbaren Frequenzen des Filters alle komplett abzusenken den Kanalfader um den gleichen Betrag herunter regeln. -24dB Pegelabsenkung sind bei lautem Abhören sehr wahrscheinlich noch nicht unhörbar. Je nachdem, wo die Hörschwelle liegt ... Stefan287 hat geschrieben:Wirken sich zu viele VST-Plugins negativ auf den Soundpegel aus,also kann man mit Hardware-Effekten Pegel gut machen oder bewirken die virtuellen Plugins lediglich eine höhere Rechnerauslastung? Was ist besser?Hardware-Effekte oder Software-Effekte und warum?
An PlugIn / Hardware alleine würde ich das nicht fest machen, sondern an deren Features. Wenn PlugIn und / oder Hardware noch über einen Nachbrenner verfügen, der es erlaubt, den Ausgangspegel notfalls auch wieder anzuheben, kann man Pegel gut machen. Wenn z.B. breitbandig Frequenzen herausgenommen oder abgesenkt werden, sinkt natürlich der Pegel, wenn der Nachbrenner das nicht kompensiert - egal ob bei PlugIn und / oder Hardware! Bei Hardware kannst Du quasi an jeder Stelle einen Verstärker dazwischen schalten, bei PlugIns wird das je nach Signalkette halt ggf. komplizierter. Ein eindeutiges Besser zwischen PlugIn und Hardware würde ich erst in Hinsicht auf diverse Kriterien und je nach (Anwendungs-)Fall vergeben. Mögliche Kriterien dabei wären z.B. Klang, Preis, Platz- und Strombedarf und, und und ... Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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Stefan287
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Verfasst: 14.02.2010 23:49 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 03.07.2009 16:07 Beiträge: 84
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Hallo Fenderizer, danke dir für deine Antworten. Fenderizer hat geschrieben: Genau so gut könntest Du statt alle einstellbaren Frequenzen des Filters alle komplett abzusenken den Kanalfader um den gleichen Betrag herunter regeln. -24dB Pegelabsenkung sind bei lautem Abhören sehr wahrscheinlich noch nicht unhörbar. Je nachdem, wo die Hörschwelle liegt ... Dass ist schon klar.Ich habe das nur mal ausprobiert,da ein Filter ja Frequenzen herausfiltern (auslöschen) soll. Deshalb bin ich davon ausgegangen,dass man dann garnichts mehr hört,wenn man alle Frequenzen ''auslöscht'',verstehst Du? Den Channel-EQ kann man übrigens doch so einstellen,dass man keine Linie mehr sieht,sie also noch unter -24db liegt.Danach habe ich nichts mehr gehört. Zu der 2. Frage: Ich meine,es gibt ja Hardware-Effekte,die es auch genauso in Form von Plug-Ins gibt.Gleiches Design,gleiche Parameter,gleicher Hersteller nur eben einmal Hardware und einmal Software. Hört man da einen Klangunterschied zwischen Hard- und Software? Gibt es da noch Unterschiede,außer das der Effekt einmal in Hardware und einmal in Softwareform vorhanden ist? Und den Software-Effekt der Rechner berechnen muss,was bei der Hardware ja die eigenen Chips und Platinen machen. Dass vermeintlich gleiche Effekte,weil sie ggf. von verschiedenen Firmen produziert oder programmiert sind, unterschiedlich klingen können,ist klar,aber bei meiner Frage geht es eben darum,wie es sich mit dem Klang zwischen Soft-und Hardware verhält,wenn wie oben beschrieben sonst alles gleich ist,also Hersteller,Parameter und und und...? Hatte mich auch nicht so verständlich ausgedrückt,sorry!  Wegen dem Pegel meinte ich,ob sich Software-Effekte evtl. negativer auf den Pegel auswirken im Gegensatz zum Hardware-Effekt,durch Störgeräusche,wie Rauschen oder ähnliches? Also,ist der Hardware-Effekt genauso programmiert bzw. konzipiert,wie der Software-Effekt? Danke schonmal wieder im voraus für deine Antwort und entschuldige für die unverständliche Schilderung.  Grüße Stefan aka MuSick
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htp_big_M
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Verfasst: 15.02.2010 09:51 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 11.08.2006 21:09 Beiträge: 1310 Wohnort: NRW (Niederrhein)
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Stefan287 hat geschrieben:..Wegen dem Pegel meinte ich,ob sich Software-Effekte evtl. negativer auf den Pegel auswirken im Gegensatz zum Hardware-Effekt,durch Störgeräusche,wie Rauschen oder ähnliches?...
Eher umgekehrt. Bei Analoger Hardware bekommt man immer ein mehr oder weniger wahrnembares Rauschen ins Signal. Viele Produzenten schwören aber gerade darauf, da sich ein gewisser Rauschanteil für unser Gehör als "Wärme" darstellt, somit das ganze humaner und nicht so digital "kalt" klingt. Genauso verhält es sich bei älteren Klangerzeugern. Da können sogar identische Geräte, auf Grund kleiner Toleranzen in Ihren Bauteilen, minimal unterschiedlich klingen. In der heutigen Zeit der Quad-Core & mehr Systeme, schaffen es immer mehr Softwarehersteller virtuelle Kopien von Hardware in Form eines Plug-Ins zu programmieren, welches kaum noch - oder gar nicht mehr - vom Original unterschieden werden kann. Was Haptick und Bedienbarkeit angeht gibt es nichts Besseres als Hardware, da man immer sofort Zugriff auf viele Einstellmöglichkeiten hat, ohne lange herum zu klicken. Wenn es um schnelle Reproduzierbarkeit und Speichermöglichkeiten geht, ist die Software natürlich ganz klar im Vorteil. Daher gibt es auch kein generelles Urteil, ob nun Hard- oder Software das bessere Tool ist. Für mich gillt: Am Besten ein gesunder Mix aus beiden Welten - eben auf den Produzenten und seine Arbeitsweise abgestimmt. htp_big_M
_________________ Wenn Du glaubst an der DNA des perfekten Sounds angekommen zu sein, fällt Dir die Watte aus den Ohren. VISIT: http://www.myspace.com/henkdelatraEgal was man nimmt, man muss es nur richtig einsetzen - dann funktioniert das auch !
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Fenderizer
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Verfasst: 15.02.2010 09:52 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3036 Wohnort: Bad Cannstatt
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Stefan287 hat geschrieben:Dass ist schon klar.Ich habe das nur mal ausprobiert,da ein Filter ja Frequenzen herausfiltern (auslöschen) soll. Deshalb bin ich davon ausgegangen,dass man dann garnichts mehr hört,wenn man alle Frequenzen ''auslöscht'',verstehst Du?
Ja, jetzt schon. Du mußt Dir das eher wie einen Kaffee-Filter vorstellen. Bestimmtes geht durch (Wasser, Kaffee), anderes nicht (größere Partikel so wie das Pulver). Je nach dem, wie feinporig der Filter ist, gehen kleinere Partikel je nach Größe immer noch durch. Stefan287 hat geschrieben:Ich meine,es gibt ja Hardware-Effekte,die es auch genauso in Form von Plug-Ins gibt.Gleiches Design,gleiche Parameter,gleicher Hersteller nur eben einmal Hardware und einmal Software. Hört man da einen Klangunterschied zwischen Hard- und Software?
In den einschlägigen Tests wird berichtet, daß die Differenzen zwar schrumpfen, aber noch ein Unterschied zu hören sei. Stefan287 hat geschrieben:Wegen dem Pegel meinte ich,ob sich Software-Effekte evtl. negativer auf den Pegel auswirken im Gegensatz zum Hardware-Effekt,durch Störgeräusche,wie Rauschen oder ähnliches? Also,ist der Hardware-Effekt genauso programmiert bzw. konzipiert,wie der Software-Effekt?
Ich würde sagen, daß Software-Effekte wohl konzeptuell weniger Nebengeräusche produzieren sollten - vorausgesetzt, sie sind sauber programmiert. Bei Hardware hast Du immer ein durch die Bauteile verursachtes Rauschen - selbst bei rein passiven Geräten. Bei Hardware kann man in der Entwicklungsphase durch Auswahl entsprechender Bauteile und Abstimmen deren Zusammenspiels viel optimieren. Einen phasenlinearen EQ wirst Du in Hardware trotzdem nicht hinbekommen - in Software läßt sich das machen. Software rauscht prinzipiell erst einmal nicht, es können aber z.B. durch Rechenungenauigkeiten oder Bandbreitenbeschränkung (Aliasing) Artefake entstehen, die genau so unerwünschte Nebengeräusche erzeugen. Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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Stefan287
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Verfasst: 15.02.2010 23:18 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 03.07.2009 16:07 Beiträge: 84
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Also erstmal,vielen,lieben dank an htp_big_M und Fenderizer.Ihr habt mir sehr geholfen! Jetz hab ich noch ne ganz kleine Frage und dann bin ich glücklich! Stefan287 hat geschrieben: Ich meine,es gibt ja Hardware-Effekte,die es auch genauso in Form von Plug-Ins gibt.Gleiches Design,gleiche Parameter,gleicher Hersteller nur eben einmal Hardware und einmal Software. Hört man da einen Klangunterschied zwischen Hard- und Software? Fenderizer hat geschrieben: In den einschlägigen Tests wird berichtet, daß die Differenzen zwar schrumpfen, aber noch ein Unterschied zu hören sei. Nun meine Frage: Kann mir jemand,klanglich gesehen ein paar Unterschiede oder Vor-und Nachteile von Soft- bzw. Hardware nennen,da Fenderizer, bzw. die Tests ja sagen,dass man einen Unterschied hört? Über eine kleine Auflistung würde ich mich freuen.  Grüße MuSick
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Fenderizer
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Verfasst: 16.02.2010 09:10 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3036 Wohnort: Bad Cannstatt
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Stefan287 hat geschrieben:Kann mir jemand,klanglich gesehen ein paar Unterschiede oder Vor-und Nachteile von Soft- bzw. Hardware nennen,da Fenderizer, bzw. die Tests ja sagen,dass man einen Unterschied hört? Über eine kleine Auflistung würde ich mich freuen.
Habe selber noch keinen A/B-Vergleich gemacht und auch die Tests beschreiben i.d.R. die Details der Unterschiede auch nicht umfassend, was ggf. sprachlich wohl auch schwer auszurücken wäre. Vorteile von Software sind eindeutig der geringere Preis: 1x Software kaufen und Du kannst i.d.R. so viele Instanzen einsetzen, wie Deine Hardware hergibt. Bei Hardware mußt Du dann z.B. eben einen zweiten Kompressor kaufen und daneben stellen etc. - das kann bei guter (und entsprechend teurer) Hardware schnell in's Geld gehen. Gruß - der FenderizerWeiterer Vorteil von Software: geringere Stromaufnahme und Materialaufwand (keine physikalischen Bauteile, Gehäuse etc.) ergo umweltfreundlicher 
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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Muebli
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Verfasst: 16.02.2010 11:44 |
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| Profi-Mucker |
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Registriert: 13.07.2007 09:17 Beiträge: 1800 Wohnort: Wien
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Gestern hatte ich die Chance den Unterschied zwischen einem Software- EQ und einem Filtek EQ (Hardware) zu hören. Meiner Meinung nach ist der Unterschied gewaltig, vor allem was die Höhen anbelangt. Es klingt nicht schrill oder einfach heller. Man hat das Gefühl, dass die Höhen nicht extra geboostet wurden, sondern schon "da waren". Leider sind diese EQs nicht gerade billig,zwei Stück auf Ebay mit Netzteil um €1500,- 
_________________ Ein System, sich selbst überlassen, geht immer Richtung größter Unordnung. http://www.reverbnation.com/diceboxhttp://www.soundspur.comhttp://www.myspace.com/mischadb
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Stefan287
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Verfasst: 16.02.2010 15:26 |
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| Kistenschlepper |
Registriert: 03.07.2009 16:07 Beiträge: 84
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Danke Fenderizer und Muebli!
@Fenderizer: Bedeutet das,dass wenn man nur einen Hardwarekompressor hat,den auch nur auf einem Kanal verwenden kann?Also angenommen,ich habe 2 Spuren,einmal Drums und einmal irgendeine Melodie und nun möchte ich auf beiden Spuren einen Kompressor verwenden. Kann ich dann den Hardwarekompressor nur auf einer Spur und nur einmal verwenden?Da hat Software natürlich einen sehr großen Vorteil.
@Muebli: Wie ein Hard- oder Softwareeffekt klingt,liegt bei Software aber bestimmt auch an der Programmierung,also am Hersteller oder bei Hardware an den verwendeten Bauteilen und natürlich auch am Hersteller oder? Es gibt doch bestimmt auch richtig gute Software-Effekte,die um Welten besser klingen als 0815-Hardware-Effekte oder nicht? Klar,teure Hardware EQs mit günstigen Software-EQs verglichen,dann hängt die Software bestimmt etwas hinterher!Aber wie gesagt,könnte mir vorstellen,dass das andersherum genauso ist,falls Hardware nicht immer teurer ist,aufgrund der Bauteile.
Grüße MuSick
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Fenderizer
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Verfasst: 16.02.2010 16:21 |
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| Groovesau |
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Registriert: 07.07.2004 08:11 Beiträge: 3036 Wohnort: Bad Cannstatt
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Stefan287 hat geschrieben:Bedeutet das,dass wenn man nur einen Hardwarekompressor hat,den auch nur auf einem Kanal verwenden kann?Also angenommen,ich habe 2 Spuren,einmal Drums und einmal irgendeine Melodie und nun möchte ich auf beiden Spuren einen Kompressor verwenden. Kann ich dann den Hardwarekompressor nur auf einer Spur und nur einmal verwenden?
Kommt immer darauf an, wie Du den Kompressor einsetzt / einschleifst. Wenn Du die Spuren getrennt - d.h. z.B. mit unterschiedlichen Einstellungen z.B. für Threshold und Ratio - bearbeiten willst, benötigst Du tatsächlich zwei getrennte Hardwarekompressoren. Wenn Du den Kompressor als Summeneffekt auf eine Gruppe von Signalen - in unserem Beispiel also einen (Sub-)Mix von Drums und Melodie - loslassen willst, geht das mit einem Gerät. Für Stereo empfiehlt sich ein Kompressor mit zwei Kanälen, die miteinander gekoppelt werden können, damit beide Kanäle gleich stark geregelt werden. Ansonsten würde natürlich das Panorama unter einer ungleichen Bearbeitung von Links und Rechts leiden ... Gruß - der Fenderizer
_________________ they're coming to take me away ... hahaa! P.S: this post is printed on 100% recycled electrons
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