Onkel Alex hat geschrieben:Welche Exporteinstellungen verwendest du denn? Normalerweise müsste das Ergebnis genauso klingen wie im Sequencer auch.
Ich arbeite auf der Summe u.a. gerne mit dem
Sonnox Oxford Inflator (klick). Die native Version ist preislich auch noch zu vertreten.
Hallo Alex!
Du hast nach meinen Exporteinstellungen in Cubase SX3 gefragt.
Sie lauten folgendermaßen:
Dateityp: WAV
Kanäle: Stereo Interleaved
Auflösung: 16 Bit (habe auch 32-bit probiert, da ich auch mit 32-bit recorde, höre da aber keine Verbesserung).
Samplerrate: 44.100 Khz
Kodierung: PCM/Uncompressed Wave
Ausgänge: Stereo Out (Stereo)
Ich denke aber, dass es an den Exporteinstellungen nicht liegt.
Mich wundert nur, dass der Lautstärke-Unterschied zwischen dem Sequenzersignal und dem WAV-Ergebnis so unterschiedlich ist. Der Pegel der erstellten WAV-Datei ist wie die Aufnahme im Bereich o dB. Genauso, wie es sein sollte. Trotzdem fehlt der Druck und die Wärme.
Deswegen glaube ich, dass eher Dein Tipp mit dem Sonnox Oxford Inflator hinhaut. Der bietet ja laut Hersteller-Beschreibung folgendes: "erhöht die Lautstärke fast jedes möglichen Audiomaterials - erzeugt Wärme, Charakter und Excitement, ähnlich analoger Systeme." - ich denke, das ist das, was ich brauche.
Du schreibst, Du arbeitest mit diesem Plug-In. Auf welcher Basis funktioniert das Teil denn? Ähnlich wie der Aphex Aural Exciter? Jener hat den Vorteil, dass das Audiosignal im Pegel nicht erhöht wird, aber trotzdem die oben genannten Effekte (Wärme,Excitement usw.) erzielt.
Beim Inflator kann ich auf dem Beschreibungsbild des von Dir angegeben Links allerdings keine Einstellungsmöglichkeiten (z.B. Bass und Höhen) wie beim Aural Exciter erkennen, sondern nur die Funktionen "Effect" & "Curve. "Effect" ist wohl für die Verbesserung des Materials. Aber wofür ist "Curve"?
Und: Besteht beim Inflator nicht die Gefahr, dass er mein Audio-Material, dessen Summe im Bereich 0 dB anliegt, gnadenlos übersteuert? Oder arbeitet er ähnlich schonend wie der Aphex Aural Exciter?
Gruß Jörg:?