URPS 10", die mechanische Spezifikation - Thema anzeigen

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BeitragVerfasst: 01.02.2007 05:24 
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Moin,

mein Muster kommt morgen.

Ich kann mir durchaus vorstellen diese Chassis zu vertreiben.
ABER:
Ich benötige mit allen Interessenten Einigkeit darüber, was dieses Chassis mechanisch aushalten können soll. Das Gewürge mit kostenloser Bemusterung, Fernabgabegesetz und "Gewährleistung" mache ich ganz sicher nicht mit.

Das Chassis wird also eine Spezifikation bekommen, die es nachprüfbar einhält:

Zucker-Saft-Einheit (Bl)
Re
Platte/Spule Hub
Und eben eine mechanische Spezifikation des Einzelchassis! Im HInblick auf den Einsatz vieler Chassis gegen den Strahlungswiderstand! Dafür bitte ich die Interessenten um Mitarbeit.

Gruß

PS Den Wunsch nach geräuschlosen Spulenaufschlag auf die hintere Polplatte, oder nach voller Antriebskraft außerhalb des Spaltes, wird auch mein Chassis nicht erfüllen zwinkernd


Zuletzt geändert von hörnli am 01.02.2007 12:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 01.02.2007 08:31 
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Kistenschlepper
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hörnli hat geschrieben:... volle Antriebskraft außerhalb des Spaltes, ...

Es wäre ja schon schön, wenn es innerhalb des Spaltes volle Antriebskraft hätte.

Ich finde, das Chassis sollte zumindest einmalig eine Klippel-Prozedur durchlaufen, vielleicht lässt sich da was organisieren.

Ebenso sollte eine "Klippel-light" Prüfung durchgeführt werden. Man erhält dadurch ohne großen technischen Aufwand sehr interessante Informationen über Antriebslinearität, Aufhängung, Offsets, usw.. Diesen Test würde ich gerne für Dich durchführen, falls Interesse daran besteht.

So sieht das dann ungefähr aus:
Bild

Netterweise erzeugt jedes Defizit des Antriebs/der Aufhängung seine "eigene" Verzerrungskomponente, sodaß man mit etwas dedektivischen Spürsinn die Problemzonen des Prüflings aufdecken kann. 2sound-Smilie


Grüße
Matthias


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BeitragVerfasst: 01.02.2007 11:55 
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Moin,

@ 20Hertz, Matthias: Über Deine Teilnahme freue ich mich ganz besonders. Da es mir jedoch hier ausschließlich um die (zerstörungs)mechanische Spezifikation geht habe ich gleich einen neuen Thread aufgemacht:

Thema: URPS 10", Klippel&Co.
http://www.2sound.de/musiker-forum/urps ... html#63977

Ja, Matthias, ich war zuerst OT zwinkernd im eigenen Anfangspost peinlich


Gruß

Bernd


PS also hier bitte die "Mechanik der Zerstörung", im Hinblick auf den Strahlungswiderstand.


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BeitragVerfasst: 01.02.2007 18:09 
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ich würde auch gerne mithelfen wenn es meine möglichkeiten (testmäßig und geldmäßig) zulassen

da ich ja auch sehr interessiert bin an einem wirklich brauchbaren test

also was währe zu testen bzw was kann ich tun??


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BeitragVerfasst: 01.02.2007 19:40 
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Moin,

@ Link: Ganz einfach, wie soll ein Einzelnes für den Arraybetrieb vorgesehenes Chassis auf mechanische Stabilität getestet werden. Eine solche Spezifikation ist nötig um Chassis verkaufen zu können, welche Du und Andere in Arrays betreiben wollen. Da jeder sein Array anders bauen, und betreiben wird, muß eine nachprüfbare Spezifikation für das einzelne Chassis her.

Selbst wenn ich einen 128er baue, und nach meinen Bedürfnissen teste (ich verbrenne, oder zerfetze ganz sicher keine 128 Edelchassis um dann zu posten wie ich das geschafft habe...) selbst wenn ich also teste, wird es jedem Anderen möglich sein 128 Chassis zu zerstören. Für einen guten Handel ist also eine Einzelspezifikation nötig, auf die man sich einigt.

Und falls das immer noch nicht klar ist, ÖrpZ ist ein neuer "Betriebsfall " für Lautsprecherchassis. Kein Hersteller will die Tauglichkeit gewährleisten. Mechanische Schäden werden banal unter "Kunde hat überlastet" abgehakt...

Nur deswegen gibts bisher kein Chassis, ganz einfach weil Hersteller und Kunde so nicht zusammenkommen.

Gruß


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BeitragVerfasst: 01.02.2007 20:49 
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OT
ja das mit abgefackelt kenn ich woher hab einer bekannter hersteller auf die "billige" endstufe geschoben deswegen soll das chassis abgefackelt sein
waren 4 15er die alle abgebrannt sind von der spule her

hmm ich hatte ja mal ne idee wie man vieleicht den strahlungswiederstand testen könnte

entweder winzieges volumen auf vorder und rückseite und quälen
oder riesiges horn baun und quälen *g*
nur welches messmic hällt den pegel aus damit ich sagen ja zerrt oder zerrt ned oder sonst wie (in einer geschlossenen kammer)
oder sind verzerrungen eher sekundär sonder eher was drauf geht (spule zu pappe oder aufhängung usw??)


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BeitragVerfasst: 02.02.2007 00:33 
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Moin,

das mit dem winzigen Volumen finde ich sehr praktikabel. Ich glaube auch, daß wir soweit waren, daß ein beidseitiges Volumen auf ein kleineres Einseitiges reduzierbar wäre. Ich setze mal an, daß das Betriebsvolumen für 100 Hz Reso ein nachvollziehbarer Ausgangspunkt sein könnte. Wieviel kleiner sollte das Testvolumen sein, um die Kräfte aus dem Strahlungswiderstand zu simulieren?

Gruß


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BeitragVerfasst: 02.02.2007 00:59 
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tjo gute frage keine ahnung breit grinsend
weis Sram vieleicht rad wie man das errechnet? also wieviel strahlfläche welches volumen ist? oder wie man das berrechnet?


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BeitragVerfasst: 02.02.2007 01:52 
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Ich finde die Idee mit dem kleinen Volumen vorne dran ja nicht verkehrt, aber handelt man sich damit nicht fiese Resos ein? Ich meine eine akustische und elektrische Messung wird dadurch doch stark beeinflusst. Das Messen der Verzerrungen wird auch schwierig. Ich meine das Hyperlange Riesenhorn scheint die bessere Wahl zu sein. In der Garage an der Wand aufgebaut sollte das doch unterzukriegen sein.


LiGr,

Tom

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Der Mensch hat, neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören.
Kurt Tucholsky, (1890 - 1935 Freitod)


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BeitragVerfasst: 02.02.2007 02:20 
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hörnli hat geschrieben:Moin,

@ Link: Ganz einfach, wie soll ein Einzelnes für den Arraybetrieb vorgesehenes Chassis auf mechanische Stabilität getestet werden. Eine solche Spezifikation ist nötig um Chassis verkaufen zu können, welche Du und Andere in Arrays betreiben wollen. Da jeder sein Array anders bauen, und betreiben wird, muß eine nachprüfbare Spezifikation für das einzelne Chassis her.


Mein Vorschlag :

  1. Saubere Einspannung / Aufhängung => Pappe (links) außen mit Punktlast 5 mm runtergedrückt soll überall gleich weit eintauchen.
  2. Hitzetest => Bandbegrenztes Rauschen 10-100 Hz mit P(el) = 50 Watt drauf. Mindestens eine Stunde in 10 Liter 18 mm Multiplex Volumen. (Testaufbau ähnlich wie @ Membranstabilität )
  3. Membranstabilität => Chassis mit dem Gesicht nach unten auf eine (Tisch)platte gespannt, so daß der Rand des Konus 19 mm 2sound-Smilie über der Platte ist. Bandbegrenztes Rauschen 10-100 Hz mit P(el) = 50 Watt drauf.
    Die dabei messbaren Geräusche in dB (unbewertet) und Mikroabstand 1 Meter. Eventuell mit Nennung/Einordnug der höchsten Störfrequenzen Beispielsweise: Spule klappert, Anschlussfeld klappert, Membranklirr
  4. Nun wird der Zuckertest durchgeführt mit Angabe Vas und B*L
  5. Abschließend SPL Messung auf 10 Liter Volumen mit bandbegrenztem Rauschen 10-100 Hz Pegel in dB (unbewertet) 40W/2m

_________________
Wenn man bis zum Hals in der Scheiße steckt ... sollte man nicht den Kopf hängen lassen.


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