AKtuelle Behringerpulte würde ich auch nicht kaufen. Das MX3242X war in der Tat ein sehr gutes Pult fürs Geld, mit guten Features. Was hier LEute gegen das Ur-MX8000 haben kann ich nicht im Geringsten nachempfinden. Ich hab früher öfters Bands drauf gemischt, der Sound war immer gut. Andere Techs waren überrascht, wie gut die EQs klingen (bezogen auf den Preis). Es rauscht weniger als z.B. ein Studiomaster Trilogy und es wurde seinerzeit allerortens in den Magazinen gelobt. Ich habs noch stehen und würde es im Ernstfall auch wieder bei Budgetjobs hinstellen. Ärgerlich ist allenfalls, dass nur 4 der 6 Auxe nutzbar sind...
Im Übrigen bleibe ich dabei: Wer eine komplette Marke bzw. einen Hersteller aufgrund einiger schlechter Geräte komplett schlechtredet, ist ein Ignorant. Z.B. finden sich Behringer Sharks auch bei richtig großen Companies im Bestand, wo man sonst nur das Feinste vom Feinsten findet. Würden die sich Mist hinlegen und langfristig benutzen?
Keiner lobt hier Behringer in den Himmel. Man bekommt, wofür man bezahlt, und in manchen Fällen auch schonmal deutlich mehr. Wer einen EQ für 150 Euro für die Monitore seiner Schülerband braucht, ist damit gut bedient. Wer dann erwartet, dass dieser dann wie ein Klark DN360 klingt, sollte mal seinen Bezug zur Realität prüfen...
Mal im Ernst: Wo ist das Problem, nur über die Geräte zu reden, die ihr auch schon ernsthaft in den Händen hattet?
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Probleme tendieren dazu, wesentlich komplexer zu sein, als sie scheinen.
Und zu jedem dieser komplexen Probleme gibt es eine einfache, saubere Lösung.... die garantiert falsch ist.
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