sunshine24 hat geschrieben:Also, er hat mir das ja mal alles erklärt, wieso ein USB-Mikro. Aber wie das nunmal so ist, vergisst Frau recht schnell. Dieses Fame Mikro hatte er sich ausgesucht, das habe ich von seinem Wunschzettel.
Und nach etwas recherchieren fand ich schnell raus, dass das nicht kompatiebel ist.
Wieso soll das Fame-Mikro nicht kompatibel sein? der Hersteller selbst schreibt
MusicStore (klick) hat geschrieben:Dank der Universal Driver Technologie ist keine Treiberinstallation notwendig!
allerdings auch
MusicStore (klick) hat geschrieben:Achtung: Windows Vista wird zur Zeit noch nicht unterstützt
Problem wäre also, wenn Dein Freund Vista hat ...
Das wäre aber auch sonst eher ein Problem, Vista macht bei ernsthaften Audio-Anwendungen bekanntermaßen nicht viel Freude.
sunshine24 hat geschrieben:Was spricht gegen USB-Mikros?
Du bist auf Gedeih und Verderben dem Wandler des USB-Mikros ausgeliefert und hast auch sonst keine Möglichkeit, das Signal noch vor der Wandlung weitergehend zu bearbeiten (z.B. per EQ, Kompressor, De-Esser etc.). Außerdem kannst Du ein USB-Mikro ausschließlich zum Recorden einsetzen und es nicht 'mal eben an ein Mischpult hängen und z.B. live benutzen.
Es muß ja auch nicht gleich ein Neumann-Mikro sein, aber ein paar Euro mehr machen im Bereich bis ca. EUR 300,- ggf. schon einen gewaltigen Unterschied. Das bereits genannte Rode NT1A ist neben dem AudioTechnika 2020 oder AKG Perception 220 in der Preislage bis EUR 200,- sicherlich keine schlechte Wahl.
Musik machen ist kein billliges Hobby, vor allem, wenn man das Ganze etwas ernsthafter betreiben möchte. Die von frauenarzt genannten EUR 600,- kommen ganz schnell zusammen, wenn Du noch Zubehör wie eine Mikroständer, Popp-Schutz (sehr empfehlenswert!), Abhöre etc. pp. mitrechnest.
Gruß -
der FenderizerDie wohl billigste Lösung, einen Anschluß an einen Rechner herzustellen wäre ggf. ein USB-Adapter wie dieser hier:
Fame MicroPort EX MIC-USB-Adapter XLR-USB (klick). Kostet EUR 29,- und Du kannst quasi jedes beliebige Mikro dranhängen. Frag' mich aber nicht, wie's klingt.