Tiefe Töne Saxophon - Thema anzeigen

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 Betreff des Beitrags: Tiefe Töne Saxophon
BeitragVerfasst: 03.06.2005 08:42 
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gerade frisch dabei

Registriert: 02.06.2005 14:40
Beiträge: 5
Hallo allerseits,
ich spiele bereits seit einigen Jahren Tenor-Saxophon, bin von Klarinette umgestiegen (nach 9 Jahren).
Aber ich habe immer noch Schwierigkeiten mit den tiefen Tönen (Cis abwärts).

Habt ihr auch solche Probleme?

Gibt es da irgendwelche Geheimtips? Was mache ich verkehrt?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.06.2005 15:30 
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Trusted Junior

Registriert: 31.01.2004 22:11
Beiträge: 104
Also ,ich bin früher mal von Tenor zu Bariton gewechselt...

Grundsätzlich gilt: - Ansatz sehr locker lassen (wenn du von der Klarinette
kommst, dürfte dieser recht fest sein)
- viel viel Luft geben...

...stell dir vor, du willst einen Dampfer imitieren...


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BeitragVerfasst: 03.06.2005 20:07 
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Anfänger

Registriert: 04.01.2005 01:14
Beiträge: 29
Wohnort: Dülmen (Münsterland)
HURRA!!! Eine Saxophonfrage! Cool
Katrinka hat recht, die Lockerheit und Offenheit macht's bei den tiefen Tönen.
Bei mir wurde es damals (als ich noch ein junger Saxophonist war, hihi...) sehr viel besser, als ich eine Erfahrung aus dem Gesangsunterricht auf das Saxophon übertrug, nämlich den Hals und Rachenbereich möglichst weit und offen zu halten.
Grundsätzlich hilfreich dürfte es sein, Tonleitern (legato) zu spielen, bei denen du versuchen solltest, alle Töne gleich zu "beatmen". Das ganze sollte in sattem Forte gespielt werden (hallo, liebe Nachbarn!).

Alles Liebe

Toffi


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 03.06.2005 21:09 
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Trusted Junior
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Registriert: 30.01.2003 23:30
Beiträge: 173
Wohnort: Greifswald
Hast Du auch mal die Mechanik genau überprüft?? Manchmal schließen die Klappen ja auch nicht ganz dicht und es liegt gar nicht an Dir, sondern am Instrument!??

_________________
Solange Menschen denken, daß Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, daß Menschen nicht denken!!
www.musicanta.de =^.^= www.doz-webdesign.de


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BeitragVerfasst: 06.06.2005 19:05 
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Anfänger

Registriert: 26.04.2005 19:07
Beiträge: 26
Hi, bin erst kürzlich von Klarinette auf Altsax umgestiegen (besser gesagt spiel ich beides) und muss dir recht geben. Mittlerweile geht es zwar ganz gut, aber anfangs haben sich die tiefen Töne bei mir einfach überblasen.
ich hab dann geguckt obs an der Mechanik lag. Tat es leider oder zum Glück nicht, und habe nach Verzweifeltem Üben einen ganz anderen Ansatz gelernt.
Man denkt, es müsse doch der gleiche Ansatz sein wie bei der klari, und bei den oberen Tönen stimmt das auch, aber ins Tiefe. Einerseits lockererlassen andererseits fester blasen und immer nach unten "denken". Es ist schwer zu beschreiben, aber vielleicht bringt es dir ja was.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.06.2005 13:25 
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gerade frisch dabei

Registriert: 02.06.2005 14:40
Beiträge: 5
Hi,
danke für Eure Tips, ich werd's mal so probieren.
Das komische ist nur, das c klappt eigentlich ziemlich gut, sogar relativ leise, aber beim cis und h hakt's.
Ich dachte, an der Mechanik kann es nicht liegen, da die gleichen Töne eine Oktave höher (mit den gleichen Griffen) wohl zu spielen sind.
Deshalb denke ich liegt das Problem eher an mir und meinem Ansatz.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.06.2005 23:21 
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Anfänger

Registriert: 04.01.2005 01:14
Beiträge: 29
Wohnort: Dülmen (Münsterland)
Falls eine der tiefen Klappen etwas undicht sein sollte, dann wäre es trotzdem nicht verwunderlich, wenn die Töne mit Oktavklappe stabil klingen, ohne Oktavklappe aber flattern. Also, restlos ausschließen würde ich das mit ner undichten Klappe nicht, das kann nur ganz minimal sein und schon ist es lästig.
Nun, aber Ansatzlockerungsübungen sind immer gut.

Alles Liebe

Toffi


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