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Basics: Das Notensystem

Autor: Daniel Remmel

Wie stellt man ein Musikstück auf Papier dar, was ist eine Note...? Dies ist der erste Teil einer Artikelserie über musiktheoretische Grundlagen, die gerade bei Pop- und Rockmusikern eher wenig Verbreitung finden.



Allgemein
In der heutigen westlichen Musik unterscheidet man 12 verschiedene Töne, aus denen sich entsprechend 12 Grundtonarten bilden lassen, die jeweils aus 7 unterschiedlichen Tönen bestehen (der achte Ton, ist die Oktave und entspricht somit wieder dem ersten),
denen man wiederum einzelne Buchstaben als Namen zuordnet.

Historisches
Der allgemein gültige Grund- und Stimmton, war historisch bedingt der Kammerton A mit 440Hz; auch heute sind die meisten Stimmhgabeln noch auf diesem Ton gerfertigt. Die Grundtonleiter hatte demnach folgende Töne.

A B C D E F G

Heute wird allgemein C als Grundton verwendet:
C D E F G A B

In Europa hat man zusätzlich den Buchstaben B herausgenommen und durch ein H ergänzt wodurch sie die heute übliche Stammtonleiter (keine Vorzeichen) ergibt:
C D E G G A H

B und B flat
In vielen anderen Ländern (vor allem USA) wird noch die ältere (und eigentlich logischere) Norm benutzt, was bei unerfahrenen Musiker oft zu Missverständnissen führt, da der Halbton unter H im deutschen B genannt wird und es so zu Verwechslungen kommen kann. Im amerikanischen wird der Halbton unter B als B-flat (flat: engl.: flach, vermindert) bezeichnet.

Das Notensystem
Töne werden in einem Notensystem dargestellt, welches aus fünf waagerechten Linien besteht. Jeder Ton besteht aus einem Punkt auf diesem System. Die Tonhöhe wird durch verschiedene Lagen auf den Linien dargestellt. Je höher ein Punkt liegt, desto höher ist der Ton. Eine Note kann entweder auf einer Linie liegen oder zwischen zwei Linien.
Da verschiedene Instrumente verschiedene Tonumfänge haben, (so kann eine Blockflöte beispielsweise höhere Töne spielen, als ein Contrabass) existieren für verschiedene Instrumente, auch verschiedene Arten, die Töne anzuordnen - sogenannte Schlüssel. Die beiden meistgebräuchlichsten Schlüssel sind der Violin- oder G-Schlüssel und der Bass- oder F-Schlüssel.



Die Namen dieser beiden Schlüssel resultieren aus den Noten, die sie umschließen. So definiert der Violinschlüssel die G-Linie (zweite Linie von unten) und der Bassschlüssel entsprechend die F-Linie (vierte Linie von unten)




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